Pretty legend

Katzen haben einen lichtreflektierenden Belag der sich hinter der Netzhaut befindet und wie eine Art Spiegel wirkt. Licht wird von den Nervenzellen zurückgeworfen. Katzen können bei Finsternis sehr gut sehen sind nachtaktiv. Aber auch sie orientieren sich bei vollkommener Dunkelheit an Geräuschen, Gerüchen und mit ihren Schnurrbarthaaren.

Katzenaugen sehen die Welt anders

Katzen können Farben nur schlecht erkennen. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war man der Auffassung katzen wären komplett farbenblind. Die Katze ist ein nachtaktives Tier und hat deshalb viel mehr Stäbchen (für das Nachtsehen) als Zäpfchen. Man nimmt an, dass Katzen nur kurzwelliges Licht sehen können, ZB Blau, gelb, und grün. Rot, ist langwellig und somit für die Katze nicht erkennbar. 83%-88% der Zapfen bei der Katze sind M-Zapfen, also Zapfen, die für Gelb empfindlich sind. Die Katze ist nicht farbenblind, kann aber die Farbe Rot nicht erkennen und sie sieht die Welt in Pastelltönen. Bei starkem Lichteinfall zieht sich die Pupille der Katze zu einem schmalen Schlitz zusammen. Dies dient dem Schutz der empfindlichen Pupillen.

Was sprechen Augen der Katze?

Die Katze weitet ihre Pupillen beim Anblick von Futter oder bei Angst. Bei einem furchtlosen, aggressiven Auftritt verengen sich die Pupillen zu einem vertikalen Sehschlitzen. Das Öffnen und Schließen der Augen ist ebenfalls Mittel zum Ausdruck. Bei Wachsamkeit sind die Augen weit geöffnet, ZB wenn fremde Personen anwesend sind, denen sie nicht völlig vertraut. Komplett geschlossen sind die Augen der Katze nur bei Schlaf und zur Beruhigung. Starrt ein Mensch seine Katze länger an, fast Katze das dals Bedrohung auf und kann angreifen. Ein Mensch der eine Katze direkt in die Augen schaut, bedroht sie. Doch wir tun es allzu gerne, wollen wir uns doch an der Schönheit unserer Katzen erfreuen. Deshalb ist es besser eine Katze immer nur dann an zu sehen wenn sie wo anders hinschaut, sonst versetzt man sie in Angst und Schrecken.